Vita
Geschäftsführender Direktor der Stiftung Topographie des Terrors seit 1994. Zuvor Projektleitung
der nach der 750-Jahr-Feier 1987 fortgesetzten Ausstellung Topographie
des Terrors bei der Berliner Festspiele GmbH.
Seit 2005 Professor am Lander Institute for Communication about the Holocaust and Tolerance am Touro College Berlin | New York
Nebentätigkeit als Rabbiner der im Herbst 1999 mit Rechtsanwalt Albert Meyer, Rabbiner Nathan Peter Levinson und Oberkantor Estrongo Nachama wiedereröffneten Synagoge Hüttenweg (bis 1994 Chaplain Center der US-Armee). 2001
- 1997 Vorstandsvorsitzender der
Jüdischen Gemeinde zu Berlin zugleich Mitglied des Direktoriums des Zentralrates
der Juden in Deutschland, Governor der World Union for Progressive Judaism
Am
9. November 2000 veranstalteten alle im Bundestag vertretenen Parteien
eine von Renate Künast, Peter Strieder und Andreas Nachama initiierte
Manifestation, die von der Oranienburger Straße bis zum Brandenburger
Tor führte. Mehr als 200.000 Personen nahmen in der Tradition des Gedenkens
zum Novemberpogrom von 1938 teil.
Im Bild: Andreas Nachama bei seiner Begrüßung vor dem Centrum Judicum.
(Photo: Fotostudio Beyer )
1999
- 1992 
nebenamtlich künstlerische Leitung der Jüdischen Kulturtage in Berlin.
U.a. Ausstellungsleitung:
Die Reise nach Jerusalem, 1995/96
1994
- 1973 nebenamtlich Assistent von Rabbiner Louis Fischer am
Chaplain Center der US-Armee in Berlin
1993
- 1980
leitender Mitarbeiter der Berliner Festspiele:
u.a. wissenschaftliche Mitarbeit bei der Preußen-Ausstellung 1981,
verantwortlich für die Koordination und Öffentlichkeitsarbeit der Berliner
750-Jahr-Feier 1987,
Topographie des Terrors seit 1987,
Ausstellungsleitung "Jüdische Lebenswelten" 1992
1980
- 1977 Freier Hörfunk- und Fernsehjournalist für RIAS, SFB,
DLF, NDR, WDR und ZDF tätig sowie bis 1979 wissenschaftlicher Assistent
am Lehrstuhl für Neuere Geschichte der Ruhr-Universität Bochum
1976 | 1981 Freie
Universität Berlin
Magister Artium 1976 und Promotion 1981 über "Ersatzbürger und Staatsbildung"
1976 - 1972 Studium an der Freien Universität Berlin in Geschichte und Judaistik an
der Wissenschaftlichen Einrichtung Religionswissenschaften mit den Instituten:
Evangelische Theologie, Religionswissenschaften, Judaistik, Islamwissenschaften
(Friedrich Wilhelm Marquardt, Carsten Colpe, Jacob Taubes, Fritz Steppat)
Gaststudien am Leo Baeck College und in Israel
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